Referenzen

Unsere Referenzen in den Bereichen 

Trinkwasserschutz Marketing, Marktstudien & Service
Oberflächengewässerschutz Marktforschung
Hochwasserschutz Schulung
Naturschutz Beteiligung an Forschungsprojekten der EU
EDV Regionalentwicklung

 

 

Bereich Trinkwasserschutz

 

„Hallertauer Modell zum ressourcenschonenden Hopfenanbau": Ein Forschungsprojekt zur Untersuchung der Auswirkungen von unterschiedlicher Stickstoffdüngung im Hopfen auf den Stickstoffgehalt des Sickerwassers und Erstellung von Handlungsempfehlungen für den Trinkwasserschutz. Fachliche und organisatorische Begleitung und Durchführung in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft und der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forst. (Auftraggeber: Zweckverband Wasserversorgung Hallertau, gefördert von Leader Kelheim, 2009 bis 2015)

Entwicklung und Umsetzung von Trinkwasserschutzkonzepten - Betreuung und fachliche Begleitung der Kooperation zwischen Landwirten und Wasserversorgern in folgenden Gebieten:
 

Freising (Auftraggeber: Stadtwerke Freising, ab 1994)
Gemeinde Allershausen (Auftraggeber: Gemeinde Allershausen/Obb., ab 1997)
Gemeinde Paunzhausen (Auftraggeber: Gemeinde Paunzhausen/Obb., ab 2001)
Wasserburg a. Inn (Auftraggeber: Stadtwerke Wasserburg a. Inn, ab 2002)
Au/Hallertau (Auftraggeber: Zweckverband Wasserversorgung Hallertau, ab 2003)
Kaufbeuren (Auftraggeber: Städtische Werke Kaufbeuren, ab 2004)
Mainburg (Auftraggeber: Zweckverband Wasserversorgung Hallertau, ab 2007)
Böhmfeld (Auftraggeber: Wasserzweckverband Böhmfelder Gruppe, ab 2009)
Kempten/Sonthofen (Auftraggeber: Fernwasserversorgung Oberes Allgäu, ab 2010)
Wellheim (Auftraggeber: Gemeinde Wellheim, ab 2011)
Hohenthann (Auftraggeber: Gemeinde Hohenthann, 2011/12)
 

Beratung von Wasserversorgern, Berechnung von Ausgleichszahlungen nach Wasserhaushaltsgesetz:

  • Wasserzweckverband Gennach-Hühnerbachgruppe, Stöttwang, 2007
  • Gemeinde Rohrdorf, 2009
  • Wasserversorgung Waaler Gruppe, Rohrbach Ilm, 2009
  • Zweckverband zur Wasserversorgung der Weilachgruppe, 2013
  • Stadt Hauzenberg, 2014
  • Kemptener Kommunalunternehmen, 2014/15
  • Wassergemeinschaft Immenthal-Sellthüren, 2015
  • Gemeindewerke Oberstdorf, 2015
  • Gemeinde Breitenberg, 2015

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Bereich Hochwasser

 

Boden:ständig ist ein bayernweites Projekt zum Erhalt der Boden- und Wasserqualität im ländlichen Raum. Im Landkreis Freising wurden unter Leitung des Landschaftspflegeverbands Freising drei Pilotgebiete ausgewählt (Hutgraben, Thalhauser Graben, Ambacher Bach), in denen mit den Landwirten zusammen flächige und punktuelle Boden- und Wasserschutzmaßnahmen durchgeführt werden sollen. Ecozept identifiziert die Brennpunktflächen, auf denen schnell Schutzmaßnahmen durchgeführt werden müssen und berät die Bewirtschafter zu geeigneten Maßnahmen. Auftraggeber: Landschaftspflegeverband Freising (ab 2014)

Pilotprojekt zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) an den Abenszuflüssen einschließlich Sallingbach. Dieses interkommunale (10 Gemeinden) Pilotprojekt zu hydromorphologischen Maßnahmen an 9 Bächen mit 60 km Länge hat Ecozept zusammen mit dem Büro Pirkl, Riedel, Theurer im Auftrag des Landschaftspflegeverbandes Kelheim  bearbeitet. Hauptaufgabe von Ecozept waren die Abstimmungsgespräche mit den Grundstücksbesitzern, um in Zusammenarbeit mit ihnen die erarbeiteten Maßnahmenvorschläge an den Bächen umsetzen zu können. Das fertige Konzept dient als Grundlage für Umsetzungsmaßnahmen in den nächsten Jahren, um dem Ziel  „guter ökologischer Zustand der Gewässer“ näher zu kommen. Auftraggeber: Landschaftspflegeverband Kehlheim VÖF e.V. (2012-2014)

Flussraum-Management Vils- ökologische und wasserwirtschaftliche Entwicklungskonzeption für das Vilstal bei Landshut. Integration der Landwirte durch Experten-, Eigentümer- und Bewirtschafterbefragungen. Auswertung und Interpretation der Ergebnisse (Auftraggeber: Wasserwirtschaftsamt Landshut, seit 2003). Umsetzung von Maßnahmen, vor allem Verfahren der ländlichen Entwicklung im Flussraum (2005)

 

Wertänderung von Grundstücken in Wasserschutzgebieten, Überschwemmungsgebieten sowie Vorrang- und Vorbehaltsgebieten für die öffentliche Wasserversorgung und den Hochwasserabfluss und -rückhalt. Expertenbefragung und Auswertung von Kaufpreissammlungen (in Zusammenarbeit mit der TU München, Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Landbaues. Auftraggeber: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, 2004)

 

 

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Bereich Oberflächengewässerschutz

Schutz des Simssee vor Nährstoff- und Keimeinträgen aus landwirtschaftlicher Nutzung. Koordination und Umsetzung von landwirtschaftlichen Bodenschutzmaßnahmen an den Gewässern im Einzugsgebiet des Simssees, Landkreis Rosenheim. (Auftraggeber: Zweckverband zur Abwasserbeseitigung in den Simsseegemeinden, seit 2003)

 

Fachliche Begleitung des Landschaftsplanes Stadt Tittmoning/Obb. - Umsetzung durch Beratung von landwirtschaftlichen Betrieben innerhalb der Gebietskulisse des Kugelthaler Mühlbaches (Auftraggeber: Planungsbüro Steinert/Übersee, 2001).

 

Erstellung kommunaler Agrarprogramme innerhalb der Stadt Tittmoning/Obb. - Umsetzung durch Beratung von landwirtschaftliche Betrieben innerhalb der Gebietskulisse Leitgeringer See (Auftraggeber: Planungsbüro Steinert/Übersee, ab 2000).

 

 

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Bereich Erneuerbare Energien

Durchführung einer Marktanalyse für den regionalen Absatz von Miscanthus in  Deutschland, Österreich und der Schweiz in Zusammenarbeit mit der FH  Weihenstephan, 2007. Veröffentlicht in deutscher Sprache.

 

Fachliche Begleitung des Umsetzungsvorhabens regenerative Energien mit dem Schwerpunkt Ethanol an Tankstellen im Süden Bayerns (Auftraggeber: Südramol GmbH & Co, Burgau, ab 2006).

 

Untersuchungen der Wirtschaftlichkeit von Biogas als Kraftstoff aus landwirtschaftlicher Produktion an Tankstellen: Recherche und Aktualisierung von Datengrundlagen, Fachgespräche mit potentiellen Umsetzungspartnern und Entwicklung von Szenarien für eine wirtschaftliche und technische Umsetzung (Auftraggeber: Südramol GmbH & Co, Burgau, 2005-2006).

 

Recherche und Konzeption für die Vermarktung regenerativer Energien mit dem Schwerpunkt Biogas an Tankstellen im Süden Bayerns (Auftraggeber: Südramol GmbH & Co, Burgau, 2001-2002).

 

 

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Bereich Regionalentwicklung

 

Biosphären-Produkte unter einem Dach aus dem Bereich Land- und Forstwirtschaft - Umsetzung des Leitprojektes 3 des Biosphärengebiets Schwäbische Alb“. Mit dem Ziel, „Biosphären-Produkte“ unter einem einheitlichen Erscheinungsbild zusammenzuführen und zu vermarkten, erarbeitete Ecozept mit interessierten Betrieben und Unternehmen sowie verschiedensten Fachleuten eine gemeinsame Basis für Qualitätsprodukte aus dem Biosphärengebiet (Auftraggeber Geschäftsstelle des Biosphärengebiets Schwäbische Alb, Münsingen; August 2014 bis April 2016)

 

Gutachten zur Spezifizierung des Begriffs „Regionalität“ zugeschnitten auf den Einsatz von Lebensmitteln im Geschäftsbereich der Landeshauptstadt München und zur Bestimmung weiterführender Qualitätskriterien für Regionalprodukte (Auftraggeber: Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München, Nov. 2013 – März 2014): Begriffsdefinition „Regionalität“ sowie Erarbeitung zusätzlicher Produktkriterien auf Basis einer Analyse ausgewählter Regionallabels und der Auswertung einschlägiger Literatur.

 

Fachliche Betreuung und Erstellung des regionalen Entwicklungskonzepts für die  Gebietskulisse Schwäbischer Wald im Rahmen der LEADER-Bewerbung der Landkreise Heilbronn, Ostalbkreis, Rems-Murr-Kreis und Schwäbisch Hall (Auftraggeber: die genannten Landkreise, Juni 2013 bis September 2014)

 

Abschlussevaluation Leader Limesregion: Interventionslogik, Online-Befragung und qualitative Befragung von LAG-Mitgliedern, Bürgermeistern und Projektantragstellern (Auftraggeber: Leader-Geschäftsstelle der LAG Limesregion, April - Juni 2014)

 

Grüngürtel München: Partnerschaftlicher Dialog zwischen Stadt und Landwirtschaft.
Die Landeshauptstadt München verfolgt das Ziel, unbebaute Flächen innerhalb des Stadtgebietes im Grüngürtel München  als Landschaftsraum mit vielfältigen Funktionen für Ökologie, landwirtschaftliche umweltschonende Produktion, Erholung und Naturschutz zu sichern. Hierbei will sie Münchner Landwirte auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Landwirtschaft unterstützen und hat ECOZEPT mit der Betreuung der Landwirte beauftragt: Schaffung neuer Absatzwege und gemeinschaftlicher Vermarktungsmöglichkeiten, Begleitung öffentlichkeitswirksamer Maßnahmen (Logo- und Markenschutz, Aubinger Höfefest, etc.), Beratung bei betriebsrechtlichen Fragen. So unterstützt ECOZEPT sowohl die Direkt-Vermarktung (Milch, Lamm- und Rindfleisch, Gemüse) der Landwirte, als auch die Belieferung von Münchner Kantinen mit Grüngürtel-Produkten. Weiterhin übernimmt ECOZEPT strategische Aufgaben wie das Prüfen der Übertragbarkeit ähnlicher Initiativen aus dem In- und Ausland auf den Münchner Kontext. (Auftraggeber: Landeshauptstadt München, Grünplanungsreferat, seit April 2010)

 

Evaluation der ELER-Umsetzung in Baden-Württemberg (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums): Begleitung und laufende Bewertung des "Maßnahmen- und Entwicklungsplans Ländlicher Raum Baden-Württemberg 2007 - 2013 (MEPL II)“ nach der VO (EG) 1698/2005 (Auftraggeber: Institut für ländliche Strukturforschung, 2008 bis 2016)

 

Evaluation der ELER-Umsetzung in Bayern: Bewertung des Bayerischen Zukunftsprogramms Agrarwirtschaft und ländlicher Raum (BayZAL) nach der VO (EG) 1698/2005 (Auftraggeber: Agrar- und Regionalentwicklung Triesdorf, 2009 bis 2016)

 

Naturpark-Symposium 2009 – Tourismus braucht Kulturlandschaft: Neue Wege zur Offenhaltung der Landschaft im Schwarzwald. Veranstaltungsdesign, Auswahl der Vortragsthemen und Referentenakquise (Auftraggeber: Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord, November 2009)

 

Strategische Beratung der Regionalvermarktungsinitiative echt Schwarzwald e.V. und Umsetzung von Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit (Auftraggeber: Landratsamt Ortenaukreis, Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord, ab November 2007). mehr Informationen dazu

 

Fachliche Betreuung und Erstellung des regionalen Entwicklungskonzepts für die  Gebietskulisse Mittlerer Schwarzwald im Rahmen der LEADER-Bewerbung der Landkreise Ortenau und Rottweil (Auftraggeber: Landkreise Rottweil und Ortenaukreis, Februar bis Juni 2007)

 

Offenhaltung der Landschaft im Naturpark am Beispiel der Schwarzwaldtäler im Ortenaukreis: Vernetzung vorhandener Initiativen und Aufbau regionaler Marketingmaßnahmen (Auftraggeber: Landratsamt Ortenaukreis, Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord, März 2006 bis November 2007). mehr Informationen dazu

 

Optimierung des Regionalvermarktungskonzepts der Regional-Regal GbR - eine Verbraucherbefragung. Initiierung und Begleitung einer Diplomarbeit am Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Landbaues, TU München, 2004.

 

Konzeption und Umsetzungsberatung für die Regionalvermarktungsinitiative REGIONAL-REGAL Chiemgau/Inn/Salzach (Auftraggeber: Region aktiv Chiemgau/Inn/Salzach, ab 2002).

 

Erstellung des regionalen Entwicklungskonzeptes für die Gewinnerregion Chiemgau-Inn-Salzach im Rahmen des Wettbewerbes „Regionen Aktiv“ (Auftraggeber: Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, 2002).
 

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Bereich Marketing, Marktstudien & Service

 

Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau 2017
Im Rahmen der 14. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau 2017 beauftragte die Landesanstalt für Landwirtschaft in Bayern (LfL) ECOZEPT mit der Unterstützung, Planung und Durchführung von insgesamt 11 Fachexkursionen. Ziel der Fachexkursionen die im März 2017 stattfinden ist es, den Wissensaustausch zwischen den Teilnehmern der Wissenschaftstagung und ökologisch wirtschaftenden Betrieben, Händlern und Verarbeitern aus Bayern zu fördern. ECOZEPT übernimmt hierbei die Erstrecherche der Betriebe, deren Akquise, die Tourenplanung inkl. Abwicklung mit Drittanbietern wie Busunternehmen und Gaststätten, sowie die finanzielle Abwicklung und wird während der Exkursionstage als Ansprechpartner rund um die Fachexkursionen zu Verfügung stehen (September 2016 – Mai 2017).

 

Schweizer Bio-Käse im deutschen und französischen Bio-Fachhandel

Im Auftrag der BioSuisse erstellte Ecozept eine Marktstudie, mit dem Ziel, einen Einblick über die aktuellen Listungen des schweizer Bio-Käses "LeGruyère" (oder "Greyerzer") im deutschen und französischen Biofachhandel zu erhalten sowie Listungspotentiale auszumachen. Anhand von Storechecks und Experteninterviews in Frankreich und Deutschland erhob Ecozept die marktrelevanten Daten zu dieser Fragestellung (Juli-September 2016).

 

Trinkwasserschutz durch gezielte Förderung des Öko-Landbaus im Elsaß

Um die Wasserqualität in den sensiblen Einzugsgebieten zu schützen, möchte der regionale Wasserzweckverband Elsass/Mosel (SDEA - Syndicat des Eaux et de l'Assainissement Alsace Moselle) nicht nur die Bio-Landwirtschaft in diesen Zonen, sondern gleichzeitig auch regionale Bio-Wertschöpfungsketten fördern. ECOZEPT führt in diesem Rahmen Machbarkeitsstudien in den kurzen (Bäckereien, Metzgereien) und langen Vermarktungswegen durch, insbesondere für Getreide (Machbarkeitsstudie eines regionalen Bio-Getreidelagers), Milch, Fleisch, Zuckerrüben, Hanf, Sorgho (Hirse) und Leinsaat. Hierzu befrägt ECOZEPT regionale Wirtschaftsakteure, analysiert vergleichbare Projekte in anderen Gebieten („Benchmark“), wertet einschlägige Fachliteratur aus und erstellt Bestandsaufnahmen einzelner Wertschöpfungsketten (Opaba, Juli 2016- Dezember 2017).

 

Kommunikationsstrategie für Öko-Lebensmittel aus Bayern

Im Rahmen des Landesprogrammes "BioRegio 2020"  ist ECOZEPT für die Konzeption und Umsetzung sämtlicher Kommunikationsmaßnahmen für Öko-Lebensmittel aus Bayern und insbesondere für die Einführung der regionalen Qualitätsmarke "Bayerisches Bio-Siegel" zuständig. Zusammen mit seinen Partnern bioculture  (Graphik und Design) sowie MxM  (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) hat ECOZEPT mehrere Imagekampagnen, Werbemittel, den Internetauftritt und verschiedene Events zur Bekanntmachung des Bayerischen Bio-Siegels entworfen und umgesetzt (Auftraggeber: BayStMELF - Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten / alp Bayern, 2014-2016).

 

Nahversorgung und regionale Wertschöpfungsketten in Lothringen

Im Auftrag einer Verwaltungsgemeinschaft in der Region Saulnois ("Salzgau" in Lothringen, Frankreich)  haben ECOZEPT und Delphine DUCOEURJOLY eine Studie zur Förderung lokaler Wertschöpfungsketten und der Lebensmittel-Nahversorgung in der Region durchgeführt. Diese Studie wurde in drei Phasen durchgeführt:
Phase 1: Bestandsaufnahme bezüglich des Angebots und der Nachfrage nach lokalen Produkten
Phase 2: Entwicklung eines Maßnahmenprogramms für den Aufbau einer Lebensmittelnahversorgung
Phase 3: Vorbereitung der operativen Umsetzung der ausgewählten Szenarien, wie z.B. die Sanierung und Inwertsetzung von Streuobstwiesen und die Förderung der Fischzucht im Saulnois-Gebiet durch das Schlüsselprodukt „frittierter Karpfen“. Oberziel ist, die regionale Identität des Salzgau als  « Region der Obstwiesen und Fischteiche »  aufzuwerten (Communauté de Communes du Saulnois, 2014-2016).

 

Organisation der Bayerischen Öko-Erlebnistage

Im Auftrag des Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und in Zusammenarbeit mit der Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern e.V. bearbeitet Ecozept seit 2001 verschiedene Teilbereiche des Projektes und übernahm ab 2014 die Gesamtprojektleitung. Wir sind verantwortlich für die Akquise, Bearbeitung und Betreuung der bayernweit stattfindenden Veranstaltungen und Aktionen des Ökolandbaus unter dem Dach „Bayerische Öko-Erlebnistage“. Mit unserem Partner bioculture erstellen wir Werbemittel, Zeitungsanzeigen, betreuen die Homepage und den Facebook-Kanal und bewerben die Veranstaltungsreihe über bayernweite Pressearbeit. Auftraggeber: StMELF (Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, seit 2001).

 

Markteinführung Bio-Reis im deutschen Biofachhandel

Strategische Beratung des französischen Unternehmens "Autour du Riz" beim geplanten Markteintritt mit Bio-Reisprodukten im deutschen Bio-Fachhandel. Storechecks, Experteninterviews, Auswertung von Marktdaten, Beratung in der Kommunikation (März- Juni 2016).

 

Schweizer Bio-Sauerkraut in Frankreich

Im Auftrag der Schöni AG bereitet ECOZEPT den Markteintritt für Bio-Sauerkraut in Frankreich vor (2015).

 

Absatzförderung für Bio-Weine aus Südfrankreich: Einkäufertage in Valence (Frankreich)

Der regionale Bio-Dachverband Organics Cluster veranstaltet für seine Bio-Wein-Mitgliedsbetriebe die "rencontres acheteurs", eine 2-tägige B-to-B-Veranstaltung, bei der Winzer und Kelterer mit potentiellen Käufern aus ganz Europa in Kontakt treten. ECOZEPT unterstützte Organics Cluster bei der Vorbereitung, Organisation und Durchführung: telefonische Akquise potentieller Käufer in Skandinavien, Benelux und Deutschland sowie Durchführen einer online-Umfrage (November 2015- Juni 2016).

 

Versorgung von Großkücheneinrichtungen mit regionalen Produkten aus dem Naturpark "Brenne" (Frankreich)

Das Projekt „Unterstützung bei der Einführung von Instrumenten zur Herstellung von Wirtschaftsbeziehungen zwischen Erzeugern und Kantinenbetreibern der Gemeinschafts-verpflegung“ hat zum Ziel, Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung im Gebiet des Castelroussin und dem Naturpark Brenne (nördlich von Limoges, Frankreich) bei der Beschaffung regionaler Lebensmittel zu unterstützen. Ecozept hat hierzu eine Bestandsaufnahme bei Kantinen und potentiellen Lieferanten durchgeführt, mehrere Arbeitstreffen organisiert, Fallstudien zu ähnlichen Projekten in anderen Regionen Frankreichs erarbeitet und verschiedene Szenarien für logistische und organisatorische Lösungen erarbeitet. Abschließend wurde das vom Auftraggeber favorisierte Konzept hinsichtlich seiner wirtschaftlichen und strukturellen Funktion verfeinert  (Auftraggeber: Pays Castelroussin Val de l’Indre und Parc Naturel de la Brenne, 2015-2016).

 

Einführung von Bio-lokalen Produkten in Schulen der Region "Hauts de France" (Frankreich)

Im Jahr 2015 startete die französische Gebietskörperschaft „Région Hauts de France“ (ehemals Nord-Pas-de-Calais und Picardie) das Modellprojekt « Manger Bio Local au Lycée » („Bio-Essen im Gymnasium“), mit dem Ziel, die regionalen Bio-Wertschöpfungsketten zu fördern und den Anteil von Bio-Produkten in den Kantinen der Gymnasien zu erhöhen. ECOZEPT und sein Partnerbüro Delphine Ducoeurjoly wurden beauftragt, die ca. 70 Gymnasien aktiv zu unterstützen: Machbarkeitsstudien, Neuorganisation des Beschaffungswesens, Betriebsbesichtigungen, Weiterbildungsmaßnahmen für Küchenpersonal, interne Kommunikationsmassnahmen. Auch die Koordination und Abstimmung der Projektpartner untereinander (Région, A Pro Bio, Gabnor, Chambre d’Agriculture) ist Bestandteil des Auftrags (2014-2017).

 

Analyse der Lebensmittelwertschöpfungsketten im Lozère (Cevennen, Frankreich)

Im Auftrag des Conseil Général des départements Lozère (Südfrankreich) und des Vereins "De Lozère" führte Ecozept in Zusammenarbeit mit Gilles Dechambre, eine strategische Analyse der Lebensmittelwertschöpfungsketten im Lozère unter wirtschaftlichen und logistischen Gesichtspunkten durch. Hierfür erarbeitete Ecozept eine Bestandsaufnahme der regionalen Lebensmittelerzeugung sowie Benchmarks bestehender Initiativen in Frankreich hinsichtlich ihrer Wirtschaftsstruktur und  Logistik. Schließlich wurden verschiedene Szenarien zu den möglichen Formen der Strukturierung vorgestellt und Handlungsanweisungen ausgearbeitet (Conseil Général de Lozère, 12/2014-6/2015).

 

Öko-Strategie Schleswig-Holstein: Für das Bundesland Schleswig-Holstein hat Ecozept zwischen August und Dezember 2014 eine Evaluierung des dortigen Öko-Sektors vorgenommen. Die Auswertung von Fachliteratur, InVekoS Daten und eine umfangreiche, zweistufige Expertenbefragung mündeten in einen umfangreichen Status-Quo-Bericht und eine Serie von Handlungsempfehlungen, die in die zukünftige Öko-Strategie des Landes einfließen. Auftraggeber: MELUR (Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein), August- Dezember 2014

 

Aufzeigen von Entwicklungs- und Vermarktungsmöglichkeiten von im Süd-Elsaß produzierter Bio-Milch (Auftraggeber: OPABA, Agence de l’eau Rhin-Meuse, Frankreich, 2013).

 

Strukturierung der Wertschöpfungskette Bio-Fleisch und Unterstützung bei der Vermarktung von Bio-Fleisch aus dem Languedoc-Roussillon (Auftraggeber: „Sud et Bio“, 2012-2013).

 

Aufbau und Strukturierung der Wertschöpfungskette „Bio-Brot“ in der französischen Region Nord-Pas de Calais“ (Auftraggeber: Conseil régional Nord-Pas de Calais, 2012-2013).

 

Strukturierung von Angebot und Nachfrage von regionalen Bioprodukten in Nordfrankreich (Auftraggeber: Caso, 2011)

 

Strukturierung von Angebot und Nachfrage von regionalen Bioprodukten im „Biovallée“ (Auftraggeber: CCVD, 2011)

 

Aufbau eines genossenschaftlichen Ladengeschäfts zur Vermarktung regionaler Produkte aus Bio-Anbau (12 Erzeugerbetriebe). (Auftraggeber: CIVAM 34, 2011 / 2012)

Biogard: Strukturierung einer regionalen Wertschöpfungskette für Bio-Ackerbaukulturen: Linsen, Kichererbsen, Getreide. Ca. 20 Erzeugerbetriebe. (Auftraggeber : BIOCIVAM 30, 2011 / 2012)

Entwicklung eines Kommunikations- und Vermarktungskonzeptes fürs Bamberger Hörnla. Workshopmoderation, Strategieberatung (Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Schweinfurt, Februar 2010)

Begleitung der Naturkäserei Tegernseer Land e.G. in der Entwicklung eines Vermarktungskonzeptes, der Organisationsentwicklung und im Projektmanagement (2009/2010)

Analysen der Bio-Wertschöpfungsketten in Deutschland. Vor dem Hintergrund des neuen Aktionsplans für den Biolandbau in Frankreich wurden die Wertschöpfungsketten für Bio-Schweinefleisch, Bio-Geflügel und für Bio-Getreide untersucht und Empfehlungen für die französischen Akteure ausgesprochen. (Auftraggeber: Agence Bio. Frühjahr 2008)

 

Regionalvermarktung in der Wesermarsch. Bestandsaufnahme, Expertenbefragung und Strategie-Workshop für die „Schlemmerkiste Wesermarsch" (Auftraggeber: proRegion e.V. / Wirtschaftsförderung Wesermarsch, 2007)

 

Strukturierung der Wertschöpfungskette Parfum-, Medizinal- und Aromapflanzen in der Provence / Vaucluse. Zukunftsstrategien für die Produktherkunftsregion „Provence“ (Auftraggeber: ADEV, Avignon, 2006/2007)

 

Koordination des Bio-Informations-Counters auf der Bundesgartenschau 2005 in München (BUGA) (Auftraggeberin: Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg e.V. für das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Bundesprogramm Ökologischer Landbau, März bis Oktober 2005 ).

 

Konzeption und Durchführung von Verkaufsförderungsmaßnahmen zur Absatzförderung bayerischer Öko-Produkte in Supermärkten des Einzelhandelsunternehmens „tegut... gute Lebensmittel“ (Auftraggeber: Bayerisches Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten; CMA – Centrale Marketinggesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH, tegut... Gute Lebensmittel, 2005).

 

Regionalpartnerschaft Bayern im Rahmen der Infokampagne für den Ökologischen Landbau im Rahmen des BÖL, (Auftraggeber: BBDO Campaign GmbH Berlin für die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Bundesprogramm Ökologischer Landbau 2005/2006).

 

Organisation der Fachseminare über den Einsatz ökologisch erzeugter Produkte für das Bäcker- und Konditorenhandwerk für Einsteiger in den Bio-Markt als auch als Weiterbildungsmaßnahme für aktive Bio-Bäcker und Konditoren (Auftraggeber: Synergie, 2005; Auftraggeber:  Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Bundesprogramm Ökologischer Landbau, 2006).

 

Know-How-Transfer sowie begleitendes Maßnahmencontrolling und Coaching des Fleischverarbeiters "Hephata - BioMetzger vom Herzberg" im Rahmen von internen durch Ecozept moderierten Mitarbeitergesprächen (Auftraggeber: Synergie, 2005).

 

Weiterer Ausbau der Regionalvermarktung bei TAGWERK. Themen-Recherche und Strategie-Workshop, 2004.

 

Durchführung von Foren für die Bio-Fleisch- und Bio-Getreidebranche im Rahmen des Projektes "Kommunikationsnetzwerke" in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Synergie und dem Forschungsinstitut für den biologischen Landbau in Frick (2004 - 2005, gefördert vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Bundesprogramm Ökologischer Landbau).

 

Organisation des Öko-Landbau-Auftrittes auf dem Zentral Landwirtschaftsfest 2004 (ZLF) in München (Auftraggeber: Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern (LVÖ), 2004).

 

Durchführung von "Veranstaltungen für die regionale Öffentlichkeit" und "Bio-Busfahrten" im Rahmen der BÖL-Projekte "Dezentrale Veranstaltungen (2002/ 2003) und "Veranstaltungen vor Ort (2004 und 2005) (Auftraggeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Bundesprogramm Ökologischer Landbau, 2002 - 2005).

 

Vermarktung von Bio-Mehlen und -Backwaren in Frankreich. Marktzugangsstudie im Auftrag der Rolle Mühle GmbH (Waldkirchen). 2004 (und laufende Untersuchungen).

 

Vermarktung von Bio-Lebensmitteln an Bio-Hotels. Entwicklung eines Projekt-Förderkonzepts und Durchführung von Marktforschung bei Hoteliers und Verbrauchern. Im Auftrag der Bioland-Markt GmbH, Augsburg. 2003 /2004

 

Vermarktung von Bio-Lebensmitteln auf dem Augsburger Stadtmarkt. Entwicklung eines Projekt-Förderkonzepts. Im Auftrag der Bioland-Markt GmbH, Augsburg. 2003 /2004

 

Bio-Backwaren. Entwicklung eines Förderkonzepts für die Erweiterung der Bäckerei Siegfried Schedel, Unnersdorf. 2002.

 

Erarbeitung von Checklisten und Arbeitsleitfäden für Bäcker und Metzger im Rahmen des Projektes "Prävobio" (Bewertung der Präsentation von Bio-Produkten in verschiedenen Einkaufsstätten) - initiiert vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (Auftraggeber: Forschungsinstitut für den biologischen Landbau in Frick, 2003 bis Februar 2004).

 

Exportmarketing für bayerische Agrarerzeugnisse in Frankreich (Auftraggeber: BStMLF, 2002 -2004).

 

Marketing-Konzeption und Einführung einer Regionalmarke für Apfelsaft (Auftraggeber: Büro Landschaft und Plan, Neuburg/Inn für die Gemeinde Ortenburg, ab 1996).

 

Entwicklung und Umsetzung regionaler Vermarktung und Betreuung des Bauernmarktes in Ortenburg (Auftraggeber: Büro Landschaft und Plan, Neuburg/Inn für die Gemeinde Ortenburg, ab 1996).

 

Akquisition für die Öko-Lebensmittelmesse ORGANEX Paris in Süddeutschland. Auftraggeber: Tarsus Group, London. 2002.

 

Akquisition für die Natexpo, das internationale Branchentreffen für den Bio-Markt. Auftraggeber: Natexpo, 2004.
 
Als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Marktlehre der Agrar- und Ernährungswirtschaft (TU München-Weihenstephan) hat Dr. Burkhard Schaer die folgenden Projekte bearbeitet:
Entwicklung eines regionalen Markenfleischkonzeptes (Auftraggeber: Reiter Fleischwaren AG, Augsburg 1996).
Weiterentwicklung und Durchführung des Marketing-Controlling im bayerischen Gemeinschaftsmarketing für Lebensmittel (Auftraggeber: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, 1998).
Aufbau eines Absatzförderungskonzeptes für regional erzeugte Lebensmittel aus ökologischem Landbau (Auftraggeber: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, 1997-1999).
Organisation und Durchführung von Markterkundungsseminaren für internationale Fachexkursionen (Auftraggeber: Deutsche Stiftung für internationale Entwicklung DSE; Feldafing, 1996-1999).

 

 

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Bereich Schulung / Lehre / Vorträge

 
Liste auf Anfrage.
 

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Bereich Marktforschung

 

Fallstudienanalyse im Rahmen der Zukunftsstrategie Ökologischer Landbau in Deutschland
Die vom BMEL initiierte "Zukunftsstrategie Ökologischer Landbau" widmet sich der Frage, wie die Öko-Fläche in Deutschland erhöht werden kann. Im Rahmen eines Begleitforschungsprojektes dieser Zukunftsstrategie untersucht das Thünen-Institut die Rahmenbedingungen, Voraussetzungen und Anknüpfungspunkte für eine kohärente Öko-Förderpolitik in Deutschland. ECOZEPT führt hierzu vertiefende Fallstudien in Frankreich durch, mit dem Ziel, relevante Erkenntnisse und Anregungen für die Förderung des Ökolandbaus in Deutschland abzuleiten (September 2016 - Januar 2017).

 

Nachfrageanalyse von Bio-Lavandin in Europa und Markterweiterung in neuen Absatzkanälen. (Auftraggeber: CPPARM, 2012)

 

Fokus Balkan: Biomarktforschung in den Balkanländern. Rahmenbedingungen und Netzwerke für einen Know-How-Transfer in Sachen Konsumentenverhalten. (Auftraggeber: Europäische Komission, 2008-2011)

 

Analyse des Vertriebs von frischen Bionudeln im deutschen Biofachhandel. (Auftraggeber: St Jean, 2010)

 

Ökologische Haushaltsprodukte in Frankreich: Befragung von 50 Bioläden zur Entwicklung von ökologischen Haushaltsprodukten im spezialisierten Handel, Tendenzen und Erfolgsmarken. (2010)

 

Konsumenten angesichts des Angebots an Biolebensmittel in Frankreich:  Befragung von über 920 Konsumenten von Bioprodukten im Fachhandel und konventionellem LEH zur Wahrnehmung der Marken, Stärken und Schwächen der Vertriebskanäle, Ansprüche an Bioprodukte und Perspektiven der Branche. (2010)

 

Analyse der Biomärkte in den Bereichen Food und Non-Food in verschiedenen Ländern (Deutschland, England, Skandinavien und USA). (Auftraggeber: Organics Cluster, 2010)

 

BioExport: Know-How-Transfer und Begleitung 21 französischer Firmen aus der Region Rhône-Alpes bei ihrer Exporttätigkeit und -entwicklung. (Auftraggeber: Organics Cluster 2008/2009/2010)

 

Vertrieb von Bio-Feinkostsalaten in Deutschland. Storechecks und Begleitung bei der Markteinführung. (Auftraggeber: Kambio, 2009/2010)

 

Biofachhandel in Frankreich 2009 : Befragung von 149 Bioläden im Juli 2009 zur Situation und Perspektiven des spezialisierten Handels in Frankreich: Kennzahlen, Strukturen, aktuelle Herausforderungen. (2009)

 

Analyse der Bio-Wertschöpfungsketten in Deutschland. (Auftraggeber: Agence Bio, 2009)

 

Naturkosmetik in Frankreich. Befragung von 149 Naturkostläden in Frankreich zur Situation und den Perspektiven der Naturkosmetik im Fachhandel. (2009)

 

Analyse der Wertschöpfungskette der Parfüm-, Aroma- und Medizinalpflanzen. Anforderungen, aktuelle Situation und mögliche Entwicklungen. (Auftraggeber: Agence Bio, 2009)

 

Der Bio-Fachhandel in Europa. Die Märkte des Fachhandels für Bio-Produkte in Europa – ein Handbuch. Ein Gemeinschaftsprojekt von ORA, biovista und Ecozept, koordiniert von Susan van Osch. 2007/2008.

 

Branchenreport Naturkosmetik 2008: Durchführung einer Marktanalyse zur Entwicklung des gesamten deutschen und nationalen Marktes für Naturkosmetik. Eigene Studie in Zusammenarbeit mit naturkosmetik konzepte (Elfriede Dambacher), August 2007 bis Frühjahr 2008.
Analyse von Wertschöpfungsketten für Bio-Lebensmittel in Europa: Organisation und Umsetzung  von Experteninterviews, Auswertung (Auftraggeberin: FiBL Forschungsinstitut für Biologischen Landbau, für das EU-Projekt QLIF, 2006).

 

Naturkostläden in Frankreich. Befragung von 200 Naturkostläden in Frankreich zur Situation und den Perspektiven des Fachhandels. Eigene Studie in Zusammenarbeit mit ENITA Clermont-Ferrand und der Fachzeitschrift "Du Sol à la Table", 2004, 2005, 2006 (laufende Untersuchung).

 

"Rückverfolgbarkeit in der Europäischen Lebensmittelwirtschaft -Tracing Food Commodities in Europe: Aspekte des Konsumentenverhaltens in Deutschland. Projekt TRACE, 6. Forschungs-Rahmenprogramm der EU (Auftraggeber: European Commission / Universität Athen 2005)

 

Naturkostläden in Deutschland. Befragung von 200 Naturkostläden in Deutschland zur Situation und den Perspektiven des Fachhandels. Eigene Studie in Zusammenarbeit mit den Fachgebieten der Markt- und Betriebswirtschaftslehre des Wissenschaftszentrums Weihenstephan, 2004 , 2006 (laufende Untersuchung).

 

Preisspiegel von Bio-Lebensmitteln im Naturkost-Fachhandel und im konventionellen Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Frankreich. Eigene Untersuchung, 2004. Veröffentlicht in "Du Sol à la Table N° 70 / November 2004.

 

Konsumentenverhalten bei regionaltypischen Lebensmitteln (Primärforschung in Form einer Focus-Group im Auftrag des Fachgebiets für Marktlehre, Wissenschaftszentrum Weihenstephan, für das EU-Forschungsprojekt TYPIC, 2002-2005).

 

Regionalanalyse zur Erfassung, Beurteilung und Vernetzung von Vermarktungseinrichtungen für regional und ökologisch erzeugte Lebensmittel in der Modellregion Chiemgau-Inn-Salzach (Auftraggeber: Region aktiv/Chiemgau-Inn-Salzach, ab 2003).

 

Der weltweite Markt für Äpfel aus ökologischem Landbau. Literaturstudium und Expertenbefragung. Auftraggeber: Synergie, Bad Wildbad. 2001 / 2002

 

Nachhaltigkeit in der Lebensmittelwirtschaft - Ermittlung der Erfolgsfaktoren, Probleme und Hemmnisse in der Vermarktung von Lebensmitteln aus nachhaltiger Produktion (im Auftrag des Instituts für ländliche Strukturforschung, Uni Frankfurt a. Main, für das EU-Forschungsprojekt SUS-CHAIN, seit 2003 bis Juni 2006).

 

Ermittlung von Vermarktungsproblemen entlang der Wertschöpfungskette Produktgruppe Öko-Speisegetreide. Studie im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau, in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Synergie (Bad Wildbad) und der Öko-Service GmbH. (2002, 2003).

 

Befragung von Naturkostladnern in Frankreich. In Zusammenarbeit mit Synergie, Bad Wildbad. Teilergebnisse Veröffentlicht in "Der Naturkostfachhandel in Europa", Bad Wildbad, 2002.

 

Durchführung von Experten-/Verbraucherworkshops und Erarbeitung datenbankgestützter Bewertungsbögen im Rahmen des Projektes "Prävobio" (Bewertung der Präsentation von Bio-Produkten in verschiedenen Einkaufsstätten) - initiiert vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (Auftraggeber: Forschungsinstitut für den biologischen Landbau in Frick, CH, 2002 bis 2004).

 

Verbraucherbefragung zum Vertrauen in Öko-Lebensmittel in Deutschland und Frankreich. In Zusammenarbeit mit der FH Weihenstephan und der ENSA Montpellier. 2001 /2002, Veröffentlicht in französischer Sprache.

 

Verbraucherbefragung zu Lebensmitteln aus fairem Handel in Frankreich. In Zusammenarbeit mit der ENSA Montpellier und Max Havelaar. 2001 / 2002. Veröffentlicht in französischer Sprache in "Economie et Sociétés, N°3 / 2004.

 

Expertenbefragung zum Fachhandel für Öko-Lebensmittel in Frankreich. Im Auftrag von Synergie, Bad Wildbad und FibL, Schweiz). 2002. Veröffentlicht in "Der Naturkostfachhandel in Europa", Bad Wildbad, 2002.

 

Der französische Markt für Öko-Lebensmittel. Im Auftrag von Agra-Analysen/ Agra-Europe, Bonn. 2001.

 

Die französische Agrarpolitik und ihre Auswirkungen auf den ländlichen Raum (Auftraggeber: Lanbouwuniversiteit Wageningen, Niederlande, im Rahmen des FAIR-Projekts -The socio-economic impact of Rural Developement Policies: Realities & Potentials, 2002).

 

Einkommen und Beschäftigung im ländlichen Raum in Frankreich: Die Wirkung von Einkommenskombination und Innovation in der Landwirtschaft. (Auftraggeber: Lanbouwuniversiteit Wageningen, Niederlande, im Rahmen des FAIR-Projekts -The socio-economic impact of Rural Developement Policies: Realities & Potentials, 2001).

 

Der CTE - Erfolgsrezept oder Sanierungsfall der französischen Agrarpolitik? Studie für Agra-Analysen/ Agra-Europe . 2002.

 

Marketing für Regionale Produkte (Tagungsbeitrag für die "Erste Generalversammlung für regionale Produkte" in Castelnaudary, Frankreich, August 2001).

 

Konsumentenverhalten bei regionalen Spezialitäten (im Auftrag des Fachgebiets für Marktlehre, Wissenschaftszentrum Weihenstephan, für das EU-Forschungsprojekt DOLPHINS). 2001.

 

Zur Rolle der Landwirtschaft in der französischen Gesellschaft. Fachbeitrag für die Jahresschrift der DLG 2002. Zusammen mit Prof. Dr. Helmut Hoffmann, Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Landbau am Wissenschaftszentrum Weihenstephan.

 

Marketing für regionale Spezialitäten (im Auftrag des Fachgebiets für Marktlehre, Wissenschaftszentrum Weihenstephan, für das EU-Forschungsprojekt DOLPHINS).

 

Nachhaltigkeit in der Lebensmittelwirtschaft - Ermittlung der Erfolgsfaktoren, Probleme und Hemmnisse in der Vermarktung von Lebensmitteln aus nachhaltiger Produktion (im Auftrag des Instituts für ländliche Strukturforschung, Uni Frankfurt a. Main, für das EU-Forschungsprojekt SUS-CHAIN, seit 2003 bis 2005).

 

Spezialaspekte der Vermarktung von Öko-Lebensmitteln. Textbeiträge für das "Ökolandbauportal" www.oekolandbau.de zu den Themen "Beschaffung von Bio-Lebensmitteln", "Export" und "regional und bio". Auftraggeber: Synergie, Frankfurt a. Main, 2003 / 2004.

 

Konsumentenverhalten bei Naturkosmetik. Primärforschung in Form von Focus-Groups und Konsumentenbefragungen im Auftrag von Synergie, Frankfurt a. Main. 2003.

 

Konsumentenverhalten bei Bio-Eiern und -Geflügel. Primärforschung in Form einer Focus-Group im Auftrag von Synergie, Frankfurt a. Main. 2003.

 

Das französische Qualitätszeichen "Label Rouge" und seine Nutzbarkeit für bayerische Rindfleischerzeuger. Gutachten für das Bayerische Ministerium für Landwirtschaft und Forsten und die CMA. 2002 / 2004.

 

 

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Bereich EDV-Lösungen

Konzeption, Entwicklung und Betreuung einer zentralen Projektdatenbank innerhalb des EU-Projekts CIFAS (Study on Environmental Cross-compliance Indicators in the context of the Farm Advisory System). (Auftraggeber: Institut für ländliche Strukturforschung, Uni Frankfurt a. Main)
 
WSG-MANAGER - Das Informationssystem für den Trinkwasserschutz: Datenbank- und GIS-Anwendung zur Verwaltung von Flächenaufteilungen, Nutzungen, Bodenproben und Bewirtschaftungsverträgen in Schutzgebieten. Gemeinschaftsentwicklung mit Zebris, München.
 

WSG-Manager wird eingesetzt bei:

 

Abrechnungssystem Südramol - Aufbau einer Datenbank (MS SQL Server) zur Verwaltung und Abrechnung von Kassendaten, Transformation der Altdaten und Implementierung eines Front-ends (MS Access 2000), Schnittstellenprogrammierung zur Finanzbuchhaltung (DATEV), Projektbegleitung Aufbau einer OLAP-Datenbank mit Auswertung durch ein Management-Informationssystem (MIK) (Auftraggeber: Südramol GmbH & Co, Burgau, 2001

 

VfS Datenmanager - Informationssystem auf der Basis von ArcSDE, Oracle, ArcView GIS und MS Access. Erstellung eines Informationssystems zur Verwaltung von Geo- und Sachdaten im Forstbereich, Projektbereich: Transformation der Altdaten und Implementierung eines Front-ends (MS-Access) zur Geodaten- und Auftragsverwaltung. Projektträger: Verein für forstliche Standortserkundung im Privat- und Körperschaftswald in Bayern e.V. (VfS), München. (Auftraggeber: Zebris GbR, München, 2001)

 

Aufbau und Pflege der Homepage des EU-Forschungsprojekts TYPIC (www.typic.org) im Auftrag der ENITA Clermont-Ferrand. 2003 - 2005.

 

Organisationssystem Biogas - Aufbau einer Datenbank zur Vereins- und Mitgliederverwaltung (Auftraggeber: Fachverband Biogas e.V., Freising, 2001)

 

Organisationssystem Kompost - Aufbau einer Datenbank zur Produktions- und Kundenverwaltung (Aufraggeber: Kompostieranlage Eggertshof, Freising, 2001)

 

Strategien zur gewässerschonenden Landbewirtschaftung in Bayern - Entwurf und Umsetzung einer Internetpräsentation. (Auftraggeber: Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen und TU München-Weihenstephan, Lehrstuhl für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung, 1999)
 

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Beteiligung an Projekten in EU-Forschungsrahmenprogrammen

Strength2food - Sustainable food chains: EU quality policy and public sector procurement" ist ein Projekt im Rahmen des EU-Forschungsrahmen-Programms "Horizont 2020" in dem Ecozept Teil eines großen internationalen Konsortiums ist, das von Serbien über Spanien bis nach Thailand reicht. Übergeordnetes Ziel des Projekts ist die Verbesserung der Qualitätspolitik von EU-Agrarprodukten unter anderem unter dem Gesichtspunkt Nachhaltigkeit sowie das Anregen von kurzen Lebensmittelversorgungsketten. Die Gesamtkoordination liegt bei der Universität Newcastle in Schottland und die Laufzeit ist von November 2015 bis Dezember 2020.

 

NoAW: Vermeidung und Verringerung von Abfällen aus der Landwirtschaft
ECOZEPT ist Partner im EU-Projekt „NoAW – No agricultural waste“ – innovative Methoden zur Umwandlung von Landwirtschafts- und Lebensmittelabfällen in wirtschaftlichen und ökologischen Gewinn. Übergeordnetes Ziel des Programms ist es, die Menge der Abfälle aus Land- und Lebensmittelwirtschaft durch Umwandlung in umwelteffiziente, bio-basierte Produkte gegen Null zu führen. Weiterhin soll erreicht werden, dass die Land- und Lebensmittelwirtschaft künftig als „territorialer Organismus“ und in Kreislaufwirtschaft agiert. Als Leiter des work-package 1, hat ECOZEPT zur Aufgabe, die internen und externen Projektpartner und den Wissensaustausch zu koordinieren sowie zu sämtlichen Markt- und Vermarktungsstudien beizutragen (Laufzeit: 2015-2020).

 

Ziel des EU-Erasmus-Projektes „Entrepreneurship with Vision“ (ISM Training) ist es, landwirtschaftlichen Unternehmern Kompetenzen über strategisches Management zu vermitteln. Der Ansatz ist interaktiv: ein Web-basiertes Tool bildet die Grundstruktur von mehrtägigen Workshops in denen die Landwirte-Unternehmer ihre Kenntnisse, Fähigkeiten und Bedürfnisse analysieren und erweitern. Hauptzielgruppe sind Landwirte-Unternehmer in Mittel- und Osteuropa . Partnerländer des dreijährigen Projektes sind Polen (Koordinator Warsaw University Of Life Sciences - SGGW), Österreich, Slowenien, Lettland, Niederlande und Deutschland. Ecozept ist in dem dreijährigen Projekt als deutscher Partner für die Aufbereitung der Markt- und Marketing -  Inhalte zuständig. Laufzeit: 2015 - 2018.

 

Fortbildung für Mitarbeiter des europäischen Naturkostfachhandels

Das EU-Erasmus+-Projekt Ecoretail – Preparing for the future“ basiert auf den in fünf europäischen Ländern entwickeltem Entwurf des europäischen „Code of Good Organic Retailing Practice“. Für Manager und Mitarbeiter aus dem Naturkostfach- und konventionellen Lebensmitteleinzelhandel wurde ein Trainingskonzept erarbeitet und ein spezieller E-Learning-Kurs entwickelt, um somit die Qualifizierung in die tägliche Berufspraxis von Führungskräften und Angestellten im (Bio-)Einzelhandel zu integrieren. Ecozept hat hierbei sämtliche Lerninhalte des Kurses auf den französischen Kontext angepasst (Auftraggeber: equalita e.V.; 2014-2016).

 

Das Projekt Organic Data Network soll die Transparenz des europäischen Biomarktes mit Hilfe eines besseren Informationsflusses optimieren, um den Anforderungen der in diesem Sektor engagierten öffentlichen Institutionen und Akteure zu entsprechen (2012-2016).

 

QLIF (Qualitiy of Low Input Food), 2006

TRACE (Tracing Food Commodities in Europe), 2005 bis 2006

SUS-CHAIN (Marketing Sustainable Agriculture: An analysis of the potential role of new food supply chains in sustainable rural development), 2002 - 2006

CIFAS (Study on Environmental Cross-compliance Indicators in the context of the Farm Advisory System), 2006

ENVPERM (Evaluation CMO permanent crops and environment), 2005

TYPIC (Typical Food Products in Europe: Consumer Preference and Objective Assessment), 2003 bis 2005

IM-PACT (Socio-economic Impact of Multifunctionality on rural Development), 1999 bis 2000.

 

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